Gemeinde Hüllhorst

Löhner Straße 1  |  2609 Hüllhorst

Flüchtlings- und
Integrationsbeauftragter:

Kahraman Tsikha

Telefon: 05744 9315-336

E-Mail: Kahraman.Tsikha@huellhorst.de

INTEGRATIONSKONZEPT

DER GEMEINDE HÜLLHORST

Wir in der Gemeinde Hüllhorst bearbeiten zusammen mit dem Integrationsnetzwerk und dem Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Minden-Lübbecke unser Integrationskonzept  und werden das Konzept nach der Bearbeitung veröffentlichen.....

01 // SPRACHKURSE

Viele Flüchtlinge können inzwischen offizielle Sprachkurse besuchen. Diejenigen, die keinen Anspruch auf einen Integrationskurs haben, werden von ehrenamtlichen LehrerInnen unterrichtet.

Auch Frauen, die wegen ihrer kleinen Kinder an einem offiziellen Sprachkurs nicht teilnehmen können, haben die Möglichkeit, mit Ihren Kindern diese ehrenamtlichen Kurse zu besuchen.

Wir stärken das

Zusammengehörigkeitsgefühl in der gemeinde von

anfang an!

02 // KOMM AN-PROJEKT

Der Inhalt wird neu bearbeitet.

03 // LAUFENDE PROJEKTE

Begegnungszentrum im DGH Schnathorst:

Ein Treffpunkt für Geflüchtete, Einheimische und Interessierte, um...

1.  das interkulturelle Miteinander fördern.

2.  Strukturen für Begegnungen schaffen.

3.  die soziale Teilhabe von geflüchteten Menschen fördern.

4.  Informationen und Beratung zu erhalten.

Griffbereit 
Eltern und Kinder entdecken gemeinsam Spiel und Sprache:
 
  • Förderung des Deutschen als Zweitsprache und der  Erstsprache

  • gezielte Verbesserung der Eltern-Kind-Interaktion

  • Förderung der allgemeinen Entwicklung der Kinder

  • Stärkung der Erziehungs- und Sozialisationskompetenz der  Eltern

  • 7-12 Elternteile mit ihren Kindern.

Mehrsprachiges Plakat

04 // FIM MASSNAHMEN

•Arbeitsgelegenheiten für Flüchtlinge

•dabei können die Teilnehmenden die Grundregeln des gesellschaftlichen Lebens in Deutschland kennenlernen.

• Gleichzeitig leisten sie einen Beitrag zum

       Gemeinwohl.

•die in den Arbeitsgelegenheiten gewonnenen Erkenntnisse über die Fähigkeiten und Kenntnisse der Teilnehmend können später für weiterführende Maßnahmen zur Integration bzw. Arbeitsförderung genutzt werden.